Weihnachtsgeschichte für Kinder
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Der erste Advent

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Der erste Advent

Der erste Advent
Adventskranz mit roten Kerzen

 

Weihnachten steht vor der Tür. Wir freuen uns Jahr für Jahr darauf, sich in der Adventszeit ein Hauch von Weihnachten genießen zu dürfen. Doch woher kommt der Brauch eigentlich? Im folgenden wollen wir dies näher bringen.

 

 

 

Der erste Advent ist auf das lateinische „adventus“ zurück zu führen. Wenn man Advent übersetzt, dann heißt es die“Ankunft“, und soll auf die Geburt Christi aufmerksam machen. In dieser Zeit bereiten sich die Christen auf das Geburtsfest von Jesu (25. Dezember) vor und sehnen die Wiederkunft Christi herbei. Daher bezeichnet die Kirche den Advent als eine Zeit der „freudigen Erwartung“.
Der erste Advent wurde schon damals in Gallien und Spanien gefeiert. Ab dem fünften Jahrhundert wurde in der Vatikanstadt Rom, eine eigene Vorbereitungszeit bereitet die den Menschen zu Gott hervorheben soll. Erst 1570 setzte sich der alte römische Brauch des ersten Advent, an vier Sonntagen das Fest zu würdigen durch.

Beginn der Adventszeit
Die uns bekannte Adventszeit fängt genau mit der ersten Abendmahlzeit des ersten Adventssonntags an und endet exakt am Heiligen Abend mit der ersten Abendmahlzeit von Weihnachten. Der erste Advents findet am viertletzte Sonntag vor dem 25. Dezember statt. In den früheren Jahren galt die Adventszeit noch als Buß- und Fastenzeit, in der es nicht gestattet war, zu tanzen oder zu heiraten. Die angelehnt Sitte, oder Brauch des Adventskranzes ist noch recht jung. Man konnte sie zurück verfolgen bis auf Herrn Johann Hinrich Wichern. Das war der Gründer des „Rauhen Hauses“ in der Hansestadt Hamburg. Er hat seinen im Dezember 1839 seinen Kindern an jedem Tag des Advents, eine Kerze auf einen Holzkranz angesteckt. Genau zum Weihnachtsfest erhellte dann dieser Lichterkranz feierlich den ganzen Saal.

Die soll die Hintergründe des uns so geliebten Fest beleuchtet haben. Nun könnt Ihr mit Fachwissen glänzen, wen euch jemand danach fragt. Zum Schluss möchten wir an dieser Stelle noch allen Menschen auf dieser Welt, eine gesegnete Weihnachtszeit wünschen. Denken Sie an die Nächstenliebe. Vielen Dank und einen fleißigen Weihnachtsmann.

Der erste Advent ist schon vorbei, bis zum nächsten Jahr.

 

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