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Hundetraining – Hundeschule

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Hundetraining für jedermann

 

Haustiere wie Hund oder Katze sind etwas großartiges: Sie sind treue Begleiter, bereichern den Alltag, eignen sich als gute Zuhörer und zudem lässt es sich hervorragend mit ihnen spielen oder wunderbar kuscheln. Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer schätzt die wertvollen Eigenschaften seiner Schützlinge und wird alles daran setzen ein Traumteam mit ihnen zu bilden.  Hundetraining
Allerdings darf man dabei eines nicht außer Acht lassen: Haustiere sind, domestizierte, in den Hausstand übernommene Wildtiere und somit ist die Anpassung an die Bedingungen des Zusammenlebens mit dem Menschen noch keinesfalls geklärt. Das bedarf dem Wissen, dass Katze und Hund bestimmte Eigenschaften besitzen, die sich vor allem in ihrem Verhalten ausprägen. Hundetraining
Fest steht, dass sich Hund und Katze zähmen und bis zu einem gewissen Maß auch dressieren lassen, was aber nicht gleichzeitig bedeutet, sie erfolgreich zu domestizieren.

Lernen fürs LebenHundetraining

Katze und Hund haben eine völlig konträre Lebensauffassung und sprechen verschiedene Sprachen. Der Hund ist spontan und führt seine Vorhaben ohne Umschweife aus. Katzen verhalten sich instinktiv und schätzen bestimmte Situationen genau ein. Beide Eigenschaften fordern den Tierhalter und ohne eine entsprechende Hundeerziehung oder ein mögliches Katzentraining gelangt der Mensch schnell auf die Verliererseite und das ersehnte Traumteam gerät in weite Ferne.
Beide Tierarten haben aber etwas gemeinsam: Sie benötigen Schutz und Vertrauen. Egal ob in der Hundeerziehung oder der Katzenerziehung, diese beiden Merkmale müssen die Basis bilden. Die Verantwortung und Hingabe des Tierhalters fördert letztendlich die Lernbereitschaft seines Schützlinges.

Den Hund richtig verstehen lernenHundetraining

Der Hund ist ein rudelbildendes Tier mit ausgeprägter Sozialgestik: Er setzt Zeichen durch bestimmte Schwanzhaltungen und Gesichtsmimiken und eignet sich hervorragend als Haustier, wo der Mensch sogar die Rolle des Rudelführers übernehmen kann. Je nach Rasse und Persönlichkeit lässt sich jeder Hund erziehen. Und dabei lernt ein glücklicher und geforderter Hund schneller, als ein Schoßhündchen, was ständig betütert wird. Konsequente Hundeerziehung beginnt mit einer souveränen Führung und besten Falls im Welpenalter. Belohnungen sollten stets den guten Taten folgen und nicht etwa bei Niedlichkeiten.Hundetraining
Es bringt auch wenig, seinem Hund ständige lautstarke Kommandos zu erteilen, denn er ist ganz gewiss nicht schwerhörig. Beobachten lässt sich das beispielsweise bei einem Hundtraining, wo der Hund, die für den Menschen nicht hörbaren Töne der Galtonpfeife, sehr wohl wahrnimmt. Dennoch neigen manche Besitzer zu ständigen und lautstarken Befehlen, die letztendlich vom Hund ignoriert werden. Tonalität und Gestik des Besitzers spielen eine große Rolle in der Hundeerziehung und wenn diese Unsicherheiten aufweisen, spiegelt sich das im Verhalten des Hundes wieder.Hundetraining

Verschlüsselte Mitteilungen bei Katzen

Eine Katze lässt sich im angemessenen Rahmen und auf der Basis der Freiwilligkeit durchaus erziehen, dressieren lässt sie sich nicht. Katzen lernen durch genaues, konzentriertes Beobachten und sie sind dabei fähig unsere Sprache zu verstehen. Sie orientieren sich an der Modalität, der Betonung, dem Tonfall, den wir unseren Worten geben. Sie verstehen nicht nur Lob, Tadel oder Besänftigung, sie sind viel hellhöriger und erkennen sehr leicht eine angespannte Situation. Hundetraining
Katzenerziehung beinhaltet Streicheln, Loben und ablenkendes Spiel. Voraussetzung ist die Bereitschaft, dass man sich aktiv mit dem Kätzchen beschäftigt, auch wenn es manchmal lästig wird. Tadeln sollte man ein Kätzchen nur, wenn es wirklich nötig ist. So sollte die Bewegungsfreiheit nicht unnütz eingeschränkt sein. Einer Wohnungskatze muss es auch erlaubt sein, auf den Tisch oder den Schrank zu springen. Zur Ordnung ruft man es mit einem energischen „Nein“ oder „Aus“.Hundetraining
Ein Katzentraining lässt sich mit einem Hundtraining allerdings nicht vergleichen. Auch wenn es gelingt, der Katze viel beizubringen und manches abzugewöhnen, bei Instinkthandlungen ist die Chance gleich Null. Hier werden die typischen Eigenschaften der Katze deutlich: Eigenwilligkeit, Selbstständigkeit und Freiheitsliebe.

Von der Grundeinstellung liegt das Wesen des Hundes dem Menschen bedeutend näher. Der Hund ist treu ohne Einschränkung und unterwirft sich seinem Herrchen.
Katzen dagegen sind in erster Linie Einzelgänger und einen Rang kann man diesen Vierbeinern nicht zuordnen.
Dennoch lieben wir sie, vielleicht auch gerade darum, und bilden mit ihnen ein einzigartiges Team.Hundetraining

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