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Konzentrationsschwäche bei Kindern – was kann ich tun? Die 7 besten Tipps

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Konzentrationsschwäche bei Kindern – was kann ich tun? Die 7 besten Tipps

 

Konezntrationsschwäche bei Kinder ist in vielen Fällen harmlos, Kinder begreifen die Welt anders als Erwachsene, das gilt vor allem, wenn es um lästige Pflichten wie Hausaufgaben und Lernen geht. Wenn Ihr Kind sich nur allzu gern ablenken lässt und sich schwer konzentrieren kann, verzweifeln Sie nicht, manchmal genügt es, der Sache einmal auf den Grund zu gehen.

  1. Kurze Einheiten und konsequente Pausen: Kinder haben eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne als Erwachsene. Nach spätestens 20 Minuten lassen Konzentration und Auffassungsvermögen nach, bei Erwachsenen dauert dies bis zu 45 Minuten. Beachten Sie diese Spanne und gönnen Sie Ihrem Kind regelmäßige Pausen, in denen es kurz aufstehen oder etwas trinken darf.
  2. Den Lerntyp erkennen: Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise. Die einen haben ein eher visuelles Gedächtnis und merken sich das, was sie lesen oder sehen. Andere profitieren davon, Inhalte selbst aufzuschreiben, wieder andere lernen besser über das Gehör. In diesem Fall können Sie Ihrem Kind die Lerninhalte laut vorlesen oder Ihr Kind bitten, selbst vorzulesen. Es gibt sogar Kinder, die am allerbesten lernen, wenn sie sich bewegen und herumlaufen dürfen. Dies wusste schon Plato im alten Griechenland, der mit seinen Schülern während des Unterrichts durch den Park wanderte.
  3. Stress ausschalten: Stress und Druck können zu einer regelrechten Lernblockade führen. Wenn Sie eine plötzliche Verhaltensänderung bei Ihrem Kind feststellen, sollten Sie die Ursache erforschen. Sprechen Sie mit Lehrern und möglicherweise mit anderen Eltern, vielleicht sind Vorkommnisse in der Schule der Stressauslöser. Ganz allgemein sind Stress und auch Druck beim Lernen eher hinderlich. Ruhe und positive Verstärkung sind eine weitaus bessere Motivation.
  4. Belohnungsprinzip: arbeiten Sie mit Belohnungen, um Ihrem Kind das Lernen zu versüßen. Ein Lieblingsessen, ein kleines Geschenk oder etwas zusammen zu unternehmen kann der Ansporn sein, den Ihr Kind braucht.
  5. Realistische Erwartungen: nicht jedes Kind ist ein Mathegenie oder ein angehender Atomphysiker. Erkennen Sie die Stärken Ihres Kindes und fördern Sie diese. Das schafft Erfolgserlebnisse und Selbstbewusstsein.
  6. Nahrung fürs Hirn:  sorgen Sie für eine ausgewogene Ernährung. Das Gehirn Ihres Kindes benötigt viele Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten sowie ungesättigte Fettsäuren aus Nüssen, Avocados und nativen Pflanzenölen sowie B-Vitamine, welche die Hirnfunktion unterstützen. Eine vollwertige Ernährung sorgt nicht nur für einen gesunden Körper, sondern auch für ein gut funktionierendes Hirn.
  7. Die eigenen Grenzen erkennen: wenn Sie selbst nicht weiterkommen, scheuen Sie sich nicht, sich Hilfe zu holen. Manchmal genügt schon eine andere Umgebung, wie etwa bei einem Nachhilfelehrer oder in einer Hausaufgabenbetreuung, um dem Kind das Lernen nahezubringen. In anderen Fällen liegt die Ursache tiefer und das Kind sollte von einem Psychologen untersucht werden. Lassen Sie sich jedoch nicht einreden, Ihr Kind habe “ADS”, sogar der Begründer dieser Theorie selbst bekannte auf dem Sterbebett, dass dieses sogenannte Syndrom gar nicht existiert.

Ich hoffe Ihr konntet mit diesen Tipps was anfangen …

viel Spass beim ausprobieren… euer KinderSpielenGerne Team.

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