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Stillen oder Flasche ?

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Stillen oder Flasche?

Allgemeine Meinung.

 

weiter unten findet Ihr unsere persönliche Meinung….

Schon einige Zeit vor der Geburt ihres Babys machen sich die meisten Frauen Gedanken darüber stillen oder Flasche, ob und wenn ja wie lange sie ihr Baby stillen möchten. Hier ein kurzer Leitfaden zum Stillen und zur Milchnahrung aus der Flasche.

Stillen ist die natürlichste, gesündeste und einfachste Art, Ihr Baby zu ernähren. Die wichtigsten Vorteile des Stillens auf einen Blick sind.

–        Ihr Baby erhält garantiert alle wichtigen Nährstoffe, die es braucht. Es gibt keine natürlichere, bekömmlichere und vollwertige Nahrung für Ihr Baby.

–        Nicht nur die Ernährung, auch der innige Kontakt zwischen Mutter und Kind wirken sich positiv auf Ihr Baby aus.

–        Stillen ist praktisch: Sie können Ihr Baby überall und jederzeit füttern, ohne aufwendige Logistik.

–        Auch für Frauen, die ein paar Stunden am Tag ihre Unabhängigkeit brauchen, etwa wegen einer beruflichen Tätigkeit, ist das Stillen und Füttern mit Muttermilch geeignet: für die Zeit, in der Sie nicht anwesend sind, können Sie Milch abpumpen, die eine andere Person dem Baby aus dem Fläschchen füttern kann.

Nicht immer ist Stillen jedoch möglich, sei es aus praktischen oder aus gesundheitlichen Gründen. Wenn Sie als Mutter möglichst bald nach der Geburt des Babys wieder arbeiten möchten oder müssen, oder auch aus einer Reihe von gesundheitlichen Gründen, eignet sich das Stillen nicht oder nur bedingt für alle Frauen. Für diese Fälle gibt es heute eine Reihe guter Ersatzmilchprodukte, die genau auf die jeweiligen Altersstufen des Babys abgestimmt sind. Wenn Sie nicht aus gesundheitlichen Gründen auf das Stillen verzichten müssen, sollten Sie jedoch zumindest versuchen, das Baby während der ersten Wochen mit Muttermilch zu füttern, sei es durch die Brust oder durch Abpumpen und Flaschenfütterung. Danach kann das Baby auf eine altersgerechte Ersatzmilch umgestellt werden, was die meisten Babys gut annehmen, zumal das Trinken aus der Flasche leichter ist als von der Brust. Sollten jedoch Verdauungsprobleme bei Ihrem Kind auftreten, zögern Sie nicht, einen Kinderarzt aufzusuchen und gegebenenfalls das Produkt zu wechseln.



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Unsere Meinung: Stillen oder Flasche

 

Das Stillen bzw Muttermilch haben Vor und Nachteile. Sagen wir mal so, Muttermilch ist nicht gleich Muttermilch daher sollte die Überlegung sehr individuell gehalten werden, Wenn man sich für das Stillen entscheidet, sollte man auch einen vorbildlichen Lebenstil vorweisen… auch schon einige Jahre vor der Schwangerschaft, denn es Sammeln sich ja schädliche Substanzen über die Jahre im Körper an, die dann unmittelbar auch in die Muttermilch übergehen können. Rauchenden Stadtmüttern würde ich dann doch eher zur Fläschchen Nahrung raten, doch das muss ja jeder selber wissen. Doch eines finde ich sehr sehr wichtig: den ersten Tag nach der Geburt die Brust zu geben… da sich darin wichtigste Immunabwehrstoffe enthalten die man dem Kind nicht vorenthalten sollte.
Bei Kaiserschnittgeburten finde ich das Stillen auch als sehr problematisch, da natürlich auch die ganzen Belastenden Stoffe, wie Narkose usw in die Muttermilch übergehen können. Jegliche Behandlung mit Chemischen Mitteln vor und Nach der Geburt sind für die Muttermilch sicherlich nicht von Vorteil und steigern nicht dessen Qualität!
Bei unseren 2 Kindern verwenden wir folgende Milch, und haben damit nie Probleme gehabt. Wichtig ist dabei bis zum Ende der Fläschchenmahlzeit bei der Pre Pro Milch zu bleiben… die anderen Folgemilchen machen das Kind nur unötig dick und verfetten das Blut. Unter anderen enthalten Sie viel zu viel Zucker! Auch eine Kinderärztin hatte mir diese überlegung bestätigt, die ich natürlich nicht nennen werde da Sie ja nicht im Interesse der Industrie ausgesagt hat!!!
Zusätzlich unser Tipp:
15 Minuten vor der Fläschenchengabe immer erstmal einen Hipp Babybäuchlein Tee geben, damit die ganzen Verdauungsorgane entlastet werden und die Luft im Bauch des Babys nicht stecken bleibt. Damit erspart man sich auch einige schlaflosende Nächte.

 

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Stillen oder Flasche

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